„Licht und Leichtigkeit“

Zai Geistführer und Monica Medium


Sonnenstrahlen sind Leben, sie verkörpern Licht und Leichtigkeit. Sie berühren mit Leichtigkeit die Welt und machen damit alles hell. Nicht nur aussen, auch innen wird es hell, denn sie haben magische Kräfte. Sie bringen Dir das Gefühl von Leichtigkeit und können Licht in Dir erschaffen. Spür in dich hinein. Suche das Licht und du wirst sehen, es ist wie ein Sonnenstrahl, der auch wieder aus Dir herausstrahlen kann. So ist ein stetiger Fluss möglich. Sogar wenn im Aussen keine Sonne zu sehen sein sollte, ist sie immer da und kann mit deiner inneren Sonne korrespondieren. Lass Licht und Leichtigkeit dein Geben sein. Denn wenn du leuchtest, kannst du anderen ihr Licht entzünden, wie die Sonne deines entzündet. Denn auch du bist Sonne. Strahle in deiner ganzen Kraft. Schön, dass es dich gibt, du wunderbares Licht.

Zai


Monica’s Kommentar

So schön zu wissen, dass ich eine Sonne für mich und andere bin. Egal wie dunkel es auch sein mag, sobald etwas Licht hereinkommt, muss die Dunkelheit weichen. Das ist für das Licht ein Leichtes. Es braucht nicht darum zu kämpfen, es geschieht einfach. Umgekehrt geht es nicht. Ein wenig Dunkelheit hat keine Chance gegen das Licht.

Und damit sage ich nicht, dass die Dunkelheit der Nacht nicht sein soll - ganz im Gegenteil, es braucht beides. In der Nacht können wir regenerieren. Mir persönlich gibt die Nacht ein Gefühl von Geborgenheit. Ich mag es, mich in meine Decke zu kuscheln und im Dunkeln ein zu schlafen. Auch mag ich die Ruhe, die die Nacht mit sich bringen kann.

Die Nacht hat ihr ganz eigenes Licht. Das sanfte Sternenlicht, der Mondschein und wenn Wolken da sein sollten, machen diese die Dunkelheit etwas heller.

Das Spiel von Licht und Dunkelheit gibt die Basis für so viel Spannendes, z.B. auch die Möglichkeit, dass du dies jetzt lesen kannst. Da sind der weisse Hintergrund und dann die schwarze Schrift. Ich mag das Zusammenspiel von vielen Gegensätzen, auch wenn ich denke, dass nicht alles zwei Seiten braucht oder anders gesagt, nicht gleich grosse Seiten. Ich bin so eingestellt, dass ich gerne die für mich guten Dinge grösser sehe, weil mir das guttut. Dabei weiss ich genau, dass nicht alles gut, schön und einfach ist, aber viele, oder die meisten, Dinge lassen sich schon von verschiedenen Seiten sehen und da schaue ich von der positiven Seite. Dies erleichtert mein Dasein sehr.

Wenn du eher dazu neigst, die Dinge von der negativen, skeptischen, vermeintlich realistischen Seite zu sehen, kannst du mal versuchen sie von beiden Seiten an zu schauen und vielleicht, wenn es dir gefällt, dass du auf der positiven Seite wahrnimmst, immer mehr von hier aus zu schauen. Die Situationen oder Dinge sind meist weder gut noch schlecht. Sie sind einfach und erst was wir daraus machen gibt Ihnen das Prädikat GUT oder SCHLECHT.

Ein Beispiel: Oft erhalte ich von Klienten, der Familie oder Freunden die körperlich ein Problem haben, einen Bericht was sich verbessert hat. Gleich anschliessend sagen sie: „Es ist jedoch gleich schlimm wie vorher." Sie sagen nicht: „Es ist besser, jedoch noch nicht ganz gut." Es fehlt oft das Bewusstsein und die Anerkennung für die positiven Veränderungen.

Ich weiss, wenn man selber betroffen ist, ist es immer schwerer anzuerkennen was sich bereits zum Guten verändert hat.

Es ist auch vom Charakter abhängig wie du mit einer Situation umgehst. Wenn du auf meinem Blog gelandet bist, gehe ich davon aus, dass du das Potential hast, dein Leben und somit das der Leute mit denen Du zutun hast, heller und leichter zu machen. Gut möglich, dass du auch schon dabei bist und hier nur eine Bestätigung bekommst. Dann geniesse es und weiter so! Es ist immer schön auf Gleichgesinnte zu treffen.

Ein weiteres Beispiel: Hier geht es nicht um eine Veränderung oder Verbesserung, sondern darum, wie jemand mit einer Situation umgeht. Das lässt sich sehr gut bei Behinderungen beobachten. Es gibt Menschen die eine, sagen wir mal, leichtere Behinderung haben, aber dennoch voll davon abhängig sind, dass man sie unterstützt, d.h. sie können nicht für sich selber sorgen. Und dann gibt es andere, die mit grossen Behinderungen enorm viel schaffen und nur die nötigsten Hilfsmittel benötigen. Diese gründen zum Beispiel eine Selbsthilfe-Organisation, sind im Sport erfolgreich oder motivieren andere durch ihre Art und ihre Fähigkeit vor anderen zu sprechen.

Und es geht nicht immer darum, wie sie gefördert wurden, denn ich kenne ein Geschwisterpaar das dieselbe Behinderung hat, aber extrem unterschiedliche Leben lebt. Aktiv auf der einen Seite, passiv auf der Anderen. Es ist beides ok, solange sie sich wohlfühlen - und dem scheint so.

Es geht nur darum, dass du dir erlaubst in Leichtigkeit im Licht zu stehen, wo auch immer.

Wenn du noch am Anfang stehst, hilft es dir vielleicht, daran zu denken, wie es Monica oder jemand anders den Du kennst und der schon da ist wo Du hinmöchtest, dies wohl sieht.

Es ist eine Übungssache. Und wir können uns gegenseitig helfen in dem wir auf die Verbesserung aufmerksam machen.

Viel Freude beim Anerkennen und beim sanften darauf aufmerksam machen.

Monica

www.monicaschwarz.ch



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