Begegnung mit Maria Magdalena



© Sascha Sandra Renger, Begegnung vom 12. September 2019


Ich treffe Maria Magdalena (MM) in einem Garten mit vielen kleinen Margeriten über die Wiese verteilt. Diesmal kommt sie in meinen Garten, wie ich erfreut feststelle. Sie erscheint in einer Art, als wäre sie ein wenig heller als alles andere.

Wir begrüßen uns auf die übliche Art und Weise. Die rechte Hand liegt auf dem Herzen der anderen und wir umschließen diese Hand mit unserer Linken.


Sie möchte sich nicht setzen, sondern mir etwas zeigen. Also gehen wir ein Stück und kommen zu einer Höhle. Ich habe dabei immer die Bilder der Emma Kunz Grotte (Blog) im Kopf.

Vor der Höhle setzen wir uns auf einen großen Stein. Die Sonne scheint und taucht den Eingang der Höhle in ein helles Licht.

«Was siehst» du mit deinen Augen?» will sie von mir wissen.

«Eine Höhle, Gestein…»

«Und was siehst du mit deinem Herzen?»


Jetzt verändert sich die Energie und ich merke, wie ich eine andere Ebene wahrnehme.

Nun «sehe» ich die Kraft, die vom Gestein ausgeht. Ich «sehe» die Kühle in der Luft im Innern der Höhle (obwohl ich immer noch auf dem Stein davorsitze). Ich «sehe», wie es im Innern glitzert und die Melodie, die den Raum im Innern erfüllt.

Es ist weniger ein SEHEN, wie wir es uns gewohnt sind als vielmehr ein WAHRNEHMEN.


Ich mache MM darauf aufmerksam, dass das für mich nichts Neues ist, was sie mir da zeigt…


«Ich weiß mein Kind. Doch es gibt noch so viele Seelen da draußen, die diesen Unterschied des Sehens noch nicht bewusst wahrnehmen und praktizieren können.

Sei du eine Botin, um ihnen zu zeigen, wie einfach und leicht das sein kann.

Die Augen spiegeln Euch allzu oft… Doch mit dem Herzen seht Ihr hinter den Schein. Mit dem Herzen seht Ihr die Wahrheit.

Die Wahrheit ist es, die gesehen werden will!

So kann aus der Wahrheit heraus das Licht sich entfalten und die dunklen Seiten und Ebenen können sich erhellen und alles durchdringen, was noch im Dunkeln liegt.

Ihr seid wahrlich von lichtvoller Herkunft und tragt die Liebe in Euren Herzen.

Versteckt sie nicht länger oder seht sie als Euer Eigentum an.

Nein, geliebte Seelen, es ist die göttliche Liebe, die in Euch schwingt und die mit allem verbunden ist.

Nichts ist göttlicher oder weniger. Das gibt es nur in Eurem Verstand. Ihr seid GÖTTLICH. Denn das ist die höchste Quelle, aus der alles entspringt.

Nehmt dies an und handelt aus diesem Gefühl und Wissen heraus.

Schaut mit Euren Herzen direkt in die Wahrheit hinein. So wird sie sich Euch immer mehr offenbaren.


Ich danke Dir, mein Kind, dass Du dies in die Welt hinausträgst. Wie der Nektar einer Blume, der hinausgetragen wird.

Wohin, das soll nicht Deine Sorge sein.»


Dann nehme ich wahr, wie das Licht, das durch uns in die Erde hineinfließt, auch miteinander verbunden ist und wiederum mit DIR und DIR und DIR…


Ein sehr schönes Bild.


MM führt mich zurück in meinen Garten und wir setzen uns zu einer Blume. Hier zeigt sie mir das Gleiche. Mit den Augen sehe ich eine Blume, ihre Farben, ihre Beschaffenheit, Größe…

Öffne ich jedoch mein Herz und nehme die Blume wahr, verändert sich die Energie. Auch in mir. Ich werde grösser, beginne im Gleichklang mit der Blume zu schwingen und erfasse ihre ganze Herrlichkeit.


Ich muss die Blume nicht einmal berühren, um ihre (Heil)Kraft in mir zum Schwingen zu bringen.

Mir steht alles zur Verfügung, wenn ich mein Herz öffne und mich damit «verbinde» - in Schwingung bringe…!

Ich nehme nichts weg und es kann nie zu viel sein. Denn das Licht ist unendlich!


Jetzt kommen ganz viele Informationen, Bilder, die mein Verstand gar nicht alle erfassen kann. Das macht nichts, denn ich weiß, dass alles ans richtige Ort fließt, um sich zu ordnen, zu integrieren, damit es sich mir zur gegebenen Zeit offenbaren kann.


Wenn wir uns über die Herzen begegnen, offenbart sich uns die nackte Wahrheit, die pure Kraft und das strahlende Licht, das wir sind!


Und dann wird alles ganz ruhig, weit und ES IST einfach.


Ich bedanke mich bei MM für diese Offenbarung und verabschiede mich mit einem leichten Kopfnicken voller Demut. Voller Liebe und Dankbarkeit.


Das Lächeln in ihrer Erscheinung trägt sie in die Weiten davon.


Ich fordere dich auf, einfach damit zu beginnen und zu experimentieren, wie sich das anfühlt.

Was siehst du mit deinen Augen und was verändert sich, wenn du die Augen schließt (für den Anfang. Das geht später auch mit offenen Augen) und dein Herz öffnest.


Wisse: Es wird dabei immer eine nachhaltige Veränderung in deinem Energiesystem geben, da du dich auf die Ebene des Lichts und der Liebe begibst.

Mit der Zeit ist es dir auch möglich, bewusst dein Licht in Dinge, Situationen, Begegnungen etc. hineinfließen zu lassen.


www.SaschaSandra.ch


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